


Das Duale Ausbildungssystem in Deutschland ist im Unterschied zu fast allen anderen Industriestaaten weitgehend von der Wirtschaft selbst entwickelt worden.
„Dual“ bedeutet „zwei“ und steht für die zwei Lernorte während der Berufsausbildung, den Ausbildungsbetrieb und die Berufsschule.
Der Betrieb
Sie als ausbildender Betrieb vermitteln nach dem gültigen Ausbildungsrahmenplan alle praktischen Kenntnisse, die eine Fachkraft in dem jeweiligen Beruf braucht. Sie tragen auch dieHauptverantwortung für die Ausbildung.
Die Berufsschule
In der Berufsschule erlernt der oder die Auszubildende das notwendige theoretische Wissen für den Beruf, ergänzt durch praktische Übungen und Allgemeinbildung.
Die Kammern
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) oder die Handwerkskammer (HWK) achten darauf, dass alle gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt werden. Vor der zuständigen Kammer legen die Auszubildenden die Prüfungen ab.
EWZ Entwicklungszentrum für berufliche Qualifizierung und Integration GmbH
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